Unser Autor Jens-Uwe Schmidt wurde im DEVELOPMENT NEWSLETTER – OCTOBER 2008 von HDS zum “instructor of the month” gewählt und ausführlich mit Interview vorgestellt:

Donna Garber, Academy Development Manager von HITACHI DATA SYSTEMS hat uns die Veröffentlichung gestattet. Sie schreibt:

“Jens-Uwe Schmidt is our featured instructor and also the winner of last month’s Challenge. Congratulations Jens-Uwe! We loved reading about your hobbies and we’d like to take you up on your offer to be more involved in course development”.

Die Ankündigung und das Interview ist hier nach zu lesen! Jens-Uwe ist auf den Seiten 2, 3 und 4 vertreten.

Zu Jens-Uwe: Obwohl er noch nicht so ganz lange bei InterFace ist, ist er irgendwie nicht mehr wegzudenken. Er ist nicht nur ein exzellenter IT-Fachmann und Storage-Kenner, sondern auch ein kritischer Mensch und guter Kumpel. Eigentlich hat er nur einen Fehler: Er schreibt zu selten für IF-Blog! :-)

RMD

HDS - Academy Exchange (40)

Die nächste Veranstaltung im IF-Forum der InterFace AG wird am

Donnerstag, 13. November 2008 

ab 17:00 in Neuperlach (München) stattfinden.

IF-Forum findet dreimal im Jahr statt. Im IF-Forum treffen sich Kunden, Partner, Mitarbeiter und Freunde der InterFace AG. Unsere Gäste kommen aus Wirtschaft, Forschung, Technik und Politik. Im Mittelpunkt eines jeden IF-Forums steht ein kompetenter Referent, der zu einem aktuellem Thema berichtet. Nach dem Vortrag findet ein zwangloses Dinner in entspannter Atmosphäre statt, das von unseren Gästen regelmäßig zu einem anregenden Gedankenaustausch genutzt wird. Oft entwickeln sich sehr spannende Diskussionen.

Nach den Vorträgen von Herrn Dr. Simon Grand (RISE St. Gallen) im Frühjahr und Herrn Dr. Klaus-Jürgen Grün (PhilKoll Frankfurt) ist dies der dritte und letzte Vortrag im IF-Forum des Jahres 2008. Im Februar 2009 planen wir die Reihe mit einem Vortrag von Herrn Heribert Prantl fortzusetzen.

Als Referent für den 13. November konnten wir Herrn Jörg Schindler gewinnen. Herr Schindler ist Geschäftsführer der Ludwig-Bölkow-Systemtechnik GmbH (http://www.lbst.de/). LBST ist der strategische Berater für nachhaltige Energie- und Verkehrssysteme. 

Herr Schindler wird in seinem Vortrag verschiedene Themen kritisch untersuchen und eine Reihe zentraler Fragen beantworten:

  • Peak Oil ” ist jetzt! Wir erleben gerade einen singulären Strukturbruch.
  • Was ist die künftige Rolle der übrigen fossilen/nuklearen Energieträger (Kohle, Erdgas, Uran)?
  • Was erwartet uns? In den nächsten 2 Jahrzehnten beginnt die Transition in ein postfossiles Zeitalter.
  • Wie kann eine Zukunft ohne fossile Energieträger aussehen? Die Folgen für Lebensstile, Wirtschaft und Mobilität.

Herr Schindler versteht es wie kein zweiter, diese zentralen Themen wissenschaftlich begründet und ohne ideologische Ambitionen objektiv und spannend zu berichten.

Die Plätze bei IF-Forum sind begrenzt, die Einladungen erfolgen persönlich. Wenn Sie an einer Teilnahme interessent sind, bitte ich Sie, sich an Carola Muck (carola.muck@interface-ag.de) oder mich (roland.duerre@interface-ag.de) zu wenden.

RMD

Letzte Woche war der Herbstcampus der Firma mathema in Nürnberg. Es war ein interessanter und für den Besucher wertvoller Fachkongress, der mehr Teilnehmer verdient hätte. Sehr schön auch die Publikation “Kaffeeklatsch”.

Bei dieser Veranstaltung hatten wir (Dr. Christof Stierlen und ich) ein besonderes Erlebnis. Peter Fehr von SUN hatte einen Kontakt mit dem “Vater von Java”, James Gosling hergestellt. Mittwoch Vormittag trafen wir uns zu einem spannenden Treffen. Neben der InterFace-Philosophie waren verschiedene Managementthemen die Höhepunkte des Gesprächs. Ein Schwerpunkt des Gedankenaustausches war die Frage, wie man es schafft, für intellektuell anspruchsvolle und kreative Individualisten im Unternehmen Aufgaben und Teamstrukturen zu finden, die Erfolg und Spaß verbinden. (Nicht?) erstaunlich war, dass die Herausforderungen diesseits wie jenseits des Atlantiks doch immer noch dieselben sind.

Leider ging der Vormittag viel zu schnell vorbei und wir mussten weiter nach Saarbrücken zum EDV-Gerichtstag. Vielen Dank an Herr Wiedeking für die schöne Veranstaltung und Herrn Fehr für die Vermittlung des Gespräches.

RMD

 

Im vorangegangenen Eintrag zu Creative Scrum haben wir berichtet, dass wir gemeinsam mit unseren Mitstreitern an der Technischen Universität München die Vorphase von Scrum unterstützen wollen, indem wir dort Creative Collaboration Tools und Scrum einsetzen. Dieses Vorhaben hat seine wissenschaftliche Heimat am Lehrstuhl von Prof. Dr. Johann Schlichter.

Der Lehrstuhl für Angewandte Informatik - Kooperative Systeme beschäftigt sich speziell mit Problemen und Anforderungen von verteilten Anwendungen. Das Arbeitsgebiet erstreckt sich von Kommunikationsmechanismen über Architekturen von verteilten Anwendungen hin zu geeigneten Benutzerschnittstellen für verteilte Anwendungen.

Die Forschungsschwerpunkte umfassen kontext-adaptive mobile Systeme, Social Software und soziale Netze, Wissensmanagement, Groupware, Communityware, Web Anwendungen/Web Services, sowie Multimedia in der Lehre.

Im Kontext dieser Forschungsschwerpunkte entsteht zur Zeit am Lehrstuhl eine Dissertation zum Thema Creative Collaboration Tools vom wissenschaftlichen Mitarbeiter dieses Lehrstuhls, Florian Forster. Im Rahmen dieser Arbeit wird empirisch untersucht, mit welchen Mitteln und Methoden sich Kreativitätstechniken in verteilten kollaborativen Situationen nutzbringend einsetzen lassen.

Bei unserer gemeinsamen Arbeit wollen wir diese Creative Collaboration Tools im Zusammenhang mit der agilen Software-Entwicklungsmethode Scrum erproben und daraus Erkenntnisse ableiten, wann und wie die frühen Phasen von Scrum-Projekten von einer solchen Unterstützung profitieren können.

Drüber hinaus beabsichtigen wir, in diesem Projekt mit Frau Eschbach von der Pressestelle der TUM und Herrn Dr. Marsch vom Corporate Communications Center eng zusammenzuarbeiten, was auch von Prof. Dr. Arndt Bode, dem Vizepräsidenten der TUM, und weiteren Mitgliedern der Fakultät für Informatik befürwortet wurde.

Auf unserem weiteren Weg, Mitstreiter zu finden, Partnerschaften einzugehen und Teams entstehen zu lassen, sind wir der ausgesprochen agilen Studenteninitiative TEG – the entrepreneurial group begegnet. Diese Gruppe ist in München, Berlin und Vallendar vertreten und bietet dort aktiv Kontakte und eine Plattform, um eigeninitiativ und gemeinschaftlich Ideen umzusetzen. Die dabei erlernten Fähigkeiten unterstützen die Studenten auf ihrem Weg zum erfolgreichen Unternehmer.

TEG wird finanziell und ideell unterstützt von erfolgreichen Gründern und Unternehmern, unter anderem von Beck et al. Services GmbH, McKinsey & Company Inc., Extorel Private Equity Advisers GmbH, Strascheg Center for Entrepreneurship, European Venture Capital Association, Vodafone Group Services GmbH, Zirngibl Langwieser Rechtsanwälte Notare.

Wir sind beeindruckt und begeistert von den aufgeschlossenen Menschen und den professionellen Herangehensweisen von TUM und TEG und freuen uns daher sehr, gemeinsam mit diesen Mitstreitern den Einsatz der Creative Collaboration Tools für Scrum erproben zu können.

Fortsetzung folgt …  

CST

 

 

 

 

 

Scrum ist bei uns ein Mittelpunkt der täglichen Arbeit geworden. Eine Vielzahl spannender Projekte bei großen Kundenorganisationen wird mit dieser Methode durchgeführt. Die agile, praxisnahe Vorgehensweise hat die Menschen bei InterFace und unseren Kunden zunehmend überzeugt.Nun wollen wir Scrum aber nicht nur anwenden, sondern nach Möglichkeit auch selbst etwas zurückgeben. Und dass, ohne an den bewährten Methoden und den einfachen Regeln etwas zu verändern. Bei dieser Suche haben wir uns an unsere Universitätskontakte gewandt und sind dort auf ein sehr interessantes Forschungsvorhaben gestoßen:

Creative Collaboration Tools

Hierbei wird erforscht, wie sich die Zusammenarbeit von Menschen unterstützen lässt, wenn man elektronische Kreativitätstechniken anwendet. Es werden bestehende Methoden untersucht und bei Bedarf neue Lösungen erprobt. Dies geschieht interdisziplinär (Informatik, Wirtschaftswissenschaften, Psychologie, u.a.) und in enger Verbindung mit der Praxis.

Die Frage lautet natürlich: Auf welche Weise kann dies Scrum nützen?

Sicher nicht dadurch, dass man innerhalb der bewährten Scrum-Abläufe ein weiteres Tool einbaut. Denn davon gibt es genug - und Scrum lebt ja auch von seiner Einfachheit.

Stattdessen wollen wir bei der kreativen Phase im Vorfeld von Scrum gezielte Unterstützung anbieten. Denn in dieser Phase muss man herausfinden, worum es im nachfolgenden Scrum-Projekt eigentlich gehen soll:

Wer sind die Beteiligten? Was sind die Ziele? Welche Lösungsansätze sollen verfolgt werden? und ähnliches mehr. Hier gilt es, kreative Ansätze und Ideen zu finden, und dazu wollen wir mit dieser Kooperation beitragen.

Fortsetzung folgt …  

CST

 

 

 

 

 

Der InterFace-Betriebsausflug - bestens organisiert von Carola, Doris und Nicole - ging dieses Jahr zur Kampenwand. Morgens um 8:30 stand ein wunderschöner Bus mit unserem Fahrer Gabor bereit und verschluckte alle InterFace-Mitarbeiter. Schon auf der Hinfahrt wurden wir von unserem charmanten Team mit einer leckeren Brotzeit und diversen nichtalkoholischen Getränken versorgt. Die Fahrt ging bei ganz leichtem Regen nach Aschau nicht weit weg vom Chiemsees. Der Bus spuckte uns alle an der Talstation der Kampenwandseilbahn wieder aus.

Das Wetter besserte sich und wir hatten verschiedene Möglichkeiten, den Vormittag zu verbringen. Eine Gruppe machte sich daran, per Fuß zur Sonnenalm aufzusteigen. Das war ein schweißtreibendes Unterfangen und dauerte fast drei Stunden. Die andere Gruppe nutzte die Kabinenbahn und schwebte die selbe Strecke in nur 15 Minuten nach oben. Oben trennte man sich, ein Teil begab sich auf den “Panoramaweg”, ein anderer Teil machte sich trotz Nässe und Wolken an die Besteigung des Gipfels.

Zu acht haben wir dann den Gipfel erreicht. Werner Hahn, unser CLOU-Chef-Entwickler war genauso dabei wie Bernhard Maischberger (der Berater für die IT-Prozesse), Klaus-Lukschik-Paintner (seit 23 Jahren bei InterFace, somit ein echtes InterFace-Urgestein), drei/viertel des Vorstandsteams, unsere Expertin für Dokumentgenerierung Barbara Dürre und last but not least unser “Mann in Nürnberg”, Dr. Frank Schütz.

Mittags trafen wir uns alle wieder auf der Sonnenalm, manche Köpfe waren doch recht rot. Die frische Luft hatte allen gut getan. Nach einem ausgiebigen Mittagessen, das von einigen Weißbieren begleitet wurde, konnte man aus einem attraktiven Angebot wählen: Einer Flugvorführung der ansässigen Falknerei auf Burg Hohenaschau, einem Besuch der Bayerischen Landesaustellung „Adel in Bayern – Ritter, Grafen, Industriebarone“, einer Schiffahrt zur Herren- oder Fraueninsel und einem Besuch des Priener Heimatmuseums.

Die ganz Sportlichen starteten zu einem langen Marsch ins Tal, die anderen fuhren mit der Kabinenbahn talwärts und verteilten sich auf die diversen kulturellen Angebote. Zwei “ganz faule” (und auch sehr sympathische) Teams verbrachten den Nachmittag am Biergartentisch im Strandbad von Prien bzw. aalten sich in nebenan in den warmen “Gewässern” des Erlebnisbads “Prienavera”.

Pünktlich um 18 Uhr waren wir wieder beim Bus in Prien, der Rest wurde in Aschau abgeholt und unser Fahrer Gabor brachte uns wohlbehalten zurück nach Unterhaching. Das Wetter hatte gehalten, wir hatten einen wunderschönen Ausflug und alle waren zufrieden.

Großen Dank an unser Team für die gute Organisation und einen herzlichen Gruß und kleinen Trost an alle InterFace’ler, die diesmal daheim bleiben mussten: Im nächsten Jahr planen wir einen genauso schönen Betriebsausflug und werden dann unsere Geschäftsstelle in Nürnberg besuchen.

RMD

Aktuellster Redner unserer Vortragsreihe für Partner, Freunde, Kunden und Mitarbeiter der InterFace AG war im Juni 2008 Dr. Klaus-Jürgen Grün, ein wichtiger zeitgenössischer Philosoph, IF-Blog-Autor und Leiter des Instituts PhilKoll. Die Terminwahl war nicht glücklich, Klaus-Jürgen musste gegen den Riesen Fussball (Halbfinale EM) und deutsche Partystimmung antreten. Aber Klaus-Jürgen hat mit seiner Philosophie die Herausforderung durch König Fussball glänzend bestanden.


Hier die Kurzfassung seines Vortrages:

Den Nutzen der Philosophie für unsere Unternehmenspraxis gewinnen wir beispielsweise auf dem Feld der Unternehmensethik. Vielen Menschen ist Ethik zwar bekannt, aber sie haben nicht erkannt, was sie eigentlich ist. Zumindest können wir zwischen Gesinnungsethik und Verantwortungsethik unterscheiden. Immanuel Kant stellte Ethik unter ein absolutes Prinzip, dass sich auf die Gesinnung bezieht, mit der ich eine moralische Tag vollbringe.

Anders dagegen eine Verantwortungsethik. In ihr werden die Folgen unseres Handelns zum Maßstab der Ethik. Nur letztere fällt unmittelbar mit der Unternehmenspraxis zusammen. Jeder Unternehmer nuss die zu erwartenden Folgen seines Handelns in ökonomischer, ökologischer und sozialer Hinsicht zum Kriterium seiner Entscheidungen machen. Verantwortungsethik ist keine akademische Spielerei, sondern das Resultat der Praxis.

Ähnlich der Entstehung von Tugenden werden wir nur verantwortungsbewusst, indem wir ständig Verantwortung üben. So wie wir auch nur gute Zuhörer werden, wenn wir uns im Zuhören üben. Verantwortungsethik ist eine Ethik der Praxis.

Alle Bereiche der Praxis machen uns tüchtig durch die Praxis dessen, was wir tun. Berücksichtigen wir dabei, dass der Mensch ein Meister im Nachahmen ist, so erkennen wir, dass die Menchen und die Tätigkeiten, die wir nachahmen, uns diesen auch ähnlich machen. So werden wir tüchtig in den Dingen der Ethik durch das Nachahmen von Vorbildern.

Soweit der Inhalt des Vortrages.

Leider kann so eine Zusammenfassung keinesfalls das Vortragserlebnis wiedergeben. So bin ich überzeugt, das selbst ein mit einer Zeitmaschine aus dem 18. Jahrhundert zur InterFace-Veranstaltung im Juni 2008 “eingezeiteter” Immanuel Kant uns an diesem Abend nicht mehr hätte mitgeben können. Alle Teilnehmer waren begeistert und haben viele wertvolle Anregungen mit nach Hause genommen. Vielen Dank nochmals an Dr. Klaus-Jürgen Grün.

RMD

Ein Bild der E1-Jugend (97er Jahrgang) des TSV Hohenbrunn-Riemerling im InterFace-Trikot in der Allianzarena am 23.5.08. Leider ist der Christoph (Sohn unseres Storage-Spezialisten Jürgen Rathmer) nicht auf dem Bild, da er im Urlaub war.

Die InterFace AG veranstaltet regelmäßig Vorträge für unsere Mitarbeiter, Kunden und Partner. Ziel ist es, qualifiziertes Wissen zu aktuellen und interdisziplinären Themen aus erster Hand zu erfahren und gemeinsam zu diskutieren. Die Vorträge sind immer ein Erlebnis. Wir hatten schon sehr prominente Referenten zu Gast, aber auch nicht ganz so bekannte haben uns schon begeistert.

Vom letzten firmen-internen Vortrag von Dr. Franz-Josef-Bierbrauer von Osram mit dem Thema “die Zukunft des Lichts” hat Roland Dürre in einem eigenen Post berichtet.

Gemeinsam mit RISE haben wir im Frühjahr 2008 einen Vortrag von Dr. Simon Grand in München für unsere Kunden und Partner organisiert. Dieser Vortrag war für uns alle ein wertvolle Bereicherung, deshalb hier eine kurzer Bericht zu dieser Veranstaltung.

Getroffen haben wir uns mit den rund 60 Teilnehmern und Gästen im Hotel Munich City Hilton direkt am Gasteig. Der Titel des Vortrages von Dr. Grand lautete:

Innovation als kreative Zerstörung:

Herausforderungen für Unternehmer und Manager

Innovationen fördern die unternehmerische Wertschöpfung und das wirtschaftliche Wachstum. Dieser Zusammenhang prägt meist unhinterfragt die aktuellen Debatten.

Dabei wissen erfahrene Unternehmer und Manager, dass die Identifikation, Realisierung und Durchsetzung innovativer Ideen und die Etablierung neuer Technologien, Businesses und Unternehmen verbunden sind mit fundamentalen Unsicherheiten und Paradoxien:

  • nicht jede innovative Idee ist kommerziell erfolgreich
  • viele neue Ideen werden zunächst als zu unkonventionell und unrealistisch verworfen
  • es ist meist offen, wer von einer neuen Idee finanziell tatsächlich profitiert
  • Innovationen implizieren kreative Zerstörung
  • die Bewertung einer Innovation ist meist kontrovers

RISE Management Research, ein Forschungszentrum an der Universität St. Gallen HSG, untersucht, wie erfolgreiche Unternehmer und Manager produktiv mit diesen Paradoxien umgehen. Der Leiter von RISE, Dr. Simon Grand, stellte uns die Ergebnisse der Innovationsforschung von RISE vor, schilderte die aktuellen Herausforderungen für Unternehmer und Manager und die Übertragung der Erkenntnisse in die Praxis des unternehmerischen Managements.

Im Anschluss entwickelte sich eine lebhafte Diskussion, die zum Ausklang in kleineren Runden und bei einem zwanglosen Dinner in entspannter Atmosphäre weit in den Abend hinein fortgesetzt wurden.

Wir bedanken uns nochmals bei Dr. Simon Grand und seinen Kollegen von RISE für die gewonnenen tiefen Einsichten und die ausgesprochen spannende Vermittlung im Vortrag.

Unsere Vortragsreihe wird Ende Juni und im 4. Quartal 2008 fortgesetzt, als nächstes steht ein philosophische Thema auf dem Programm und dann kümmern wir uns um das Grundgesetz und den “oil peak” …

CST