IF Open - InterFace AG

Mein Name ist Ingrid, ich komme aus München und darf seit dieser Woche Roland Spengler in Nürnberg bei der BA als Trainée begleiten.

Ursprünglich habe ich Wirtschaftsingenieurwesen studiert und bin während meiner Werkstudententätigkeit bei unserem ortsansässigen Automobilhersteller, mehr oder weniger per Zufall, in ein großes IT-Projekt gerutscht, wo ich ein Jahr lang mitarbeiten durfte. Seit dem hat mich die Begeisterung dafür nicht mehr losgelassen.

So arbeitete ich bisher als Produktmanagerin im eCommerce und studiere seit einem Jahr berufsbegleitend IT-Management. Auf diesem Wege fand ich auch zur InterFace AG und freue mich nun über spannende Aufgaben, neue Herausforderungen und nette Kollegen :)

Viel Freizeit bleibt neben dem Studium im Moment leider nicht übrig. Die verbringe ich dann am liebsten mit meiner Familie, Freunden und – so es die Zeit (manchmal auf Lust) will – beim Sport.

Am Donnerstag, den 24. Juni 2010, fand bei InterFace in Unterhaching wieder ein IF-Forum statt.

Dieses Mal stand jedoch kein gesellschaftliches oder gar politisches Thema im Vordergrund, sondern ein fachliches:

“Agile Softwareentwicklung”

Dieses Thema galt es in möglichst vielen Facetten zu beleuchten.

Den Anfang machte Prof. Dr. Dr. h.c. Manfred Broy, Inhaber des Lehrstuhls Informatik IV: Software & Systems Engineering an der TU München und Aufsichtsratsvorsitzender der InterFace AG. Er betrachtete agile Softwareentwicklungsmethoden aus wissenschaftlicher Sicht. Zudem ging er die 4 Werte des agilen Manifests nacheinander durch und gab dazu jeweils seine Einschätzung basierend auf seine Erfahrung als Professor für Informatik, Mitentwickler des V-Modell XT und Revisor unzähliger erfolgreicher, aber auch nicht so erfolgreicher IT-Projekte, ab. Sein Resumé fiel geteilt aus. mehr »

Der erste Nürnberger “Agile Monday”, der Stammtisch für alle Themen rund um Agilität, nähert sich nun mit großen Schritten.

Am Montag, den 15.3., um 19:00 ist es bereits so weit.

Hier deswegen nun die Agenda, die wir uns für Montag ausgedacht haben:

  1. Standup mal ganz anders: Ein agiles Kennenlernen
  2. Krishan Mathis erzählt vom ScrumGathring diese Woche in Orlando
  3. “Agile Monday”-Backlog: Themen für zukünftige Stammtische
  4. “Agility at a napkin”: Kurzvorstellungen von Scrum, Kanban und anderen agilen Themen auf einem FlipChart (evtl. mit Gastrednern) mehr »

Liebe Kollegen,

Am 25.2.2010 findet ab 17:00 wieder das monatliche Treffen der Nürnberger Kollegen in unserer Geschäftsstelle im Südwestpark statt.

Folgende Agenda ist geplant:

17:00-17:30 Bericht

17:30-18:30 Vortrag von Bernhard Maischberger zum Thema “Lernen und Veränderung

ab 18:30 Gemütliches Beisammensein

Bis dann.

Wissenspool zu Scrum

18. Februar 2010

Nachdem sich IF-Open auch als Wissenspool für einige Themen anbietet, haben wir hier nochmals die schon vorhandenen Posts im IF-Blog zum Thema SCRUM als einfache Referenz zusammengetragen.

Warum Scrum? Gründe für das Management (1/2)

Bernhard Findeiss, Samstag, der 30. Januar 2010

Sind nur selbstorganisierende Teams echte Teams?

Bernhard Findeiss, Mittwoch, der 13. Januar 2010

“Done”, oder: Wann ist etwas fertig?

Bernhard Findeiss, Dienstag, der 3. November 2009 mehr »

Manchmal sind die Erkenntnisse des Alltags so schlicht, dass ich es selbst kaum glauben kann. Ein großer Teil der Arbeit in Projekten, besonders in Organisationsprojekten, verläuft in Besprechungen. Manch einer bringt es auf mehrere Besprechungen pro Tag.

Projekte kennen häufig auch regelmäßige Besprechungen in Form eines jour fixe. Vier oder fünf Personen kommen zusammen, verbringen ein oder zwei Stunden zusammen – macht zusammen als Arbeitszeit schnell einen halben oder ganzen Arbeitstag.

Dagegen ist auch gar nichts einzuwenden, gäbe es da nicht das Problem mit der Erinnerung. Im Normalfall kann sich am nächsten Tag kaum noch jemand erinnern, was genau besprochen wurde, welche Ergebnisse erzielt wurden und warum. Jeder hat seine Erinnerung, seine Bruchstücke der Veranstaltung, mit ziemlicher Sicherheit auch mit widersprüchlichen Erinnerungen, vergleichen wir sie mit denen der anderen Teilnehmer.

Resultat: Abgesehen von der gemeinsam verbrachten Zeit und der Kontaktpflege ist nicht viel geblieben. Kontaktpflege ist schon viel, aber oft eben zu wenig.

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Was ist eigentlich Service Reporting? – Wir gehen mit spezialisierten, teils abstrakten, wenig greifbaren Inhalten um, die sich selbst im Kollegenkreis nicht unmittelbar oder quasi von selbst erschließen.

Allgemeinverständlichkeit ist aber geradezu lebenswichtig, neben dem allgegenwärtigen vertrieblichen Interesse auch wegen des Kooperationsbedarfs in einer offenen, demokratischen Gesellschaft, sowie der Notwendigkeit, Menschen für unser Berufsfeld zu gewinnen, wenn nicht sogar zu begeistern.

Deshalb nun der Versuch, für ein Thema ein intuitives Verständnis, ein Gefühl, eine Ahnung zu gewinnen. Keine Wissenschaft, keine Vollständigkeit, keine Rezepte, kein Projektbericht!

Was hat es also mit Service Reporting auf sich? mehr »