IF Open - InterFace AG

Aktivitäten im Internet

15. Februar 2010

IF-Open ist das jüngste Kind unserer Internet-Aktivitäten. Hier ein paar Anmerkungen, wie es dazu kam und welche Ziele wir verfolgen.

Vor zwei Jahren durfte ich eine Keynote bei der Frühjahrestagung der GUUG halten. Im anschließenden Gespräch mit zahlreichen Zuhörern wurde mir zurück gemeldet, dass die InterFace AG im Verhältnis zu ihrer Relevanz (Mitarbeiterzahl, renommierte Kunden, Umsatz) zu unbekannt ist. Das hat mich zwar nicht überrascht, war aber Anlass zum Handeln.

Ich ging davon aus, dass in der Zukunft gut bekannte Unternehmen mit einem positiven Image einen wesentlichen Selektionsvorteil haben werden.

Das einzige Mittel, unsere Bekanntheit kostengünstig zu ändern, war damals und ist wohl auch heute noch das Internet. Die Kultur und Technologie des Blogs erschien mir als das adäquate Mittel der Zeit.

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Anlässlich des Hypes um das Apple iPad hat Christian Stöcker ein paar spannende Gedanken zusammengetragen über die wachsende Macht der „Torwächter“ des Internets.

Er macht dies an einem Beispiel fest:  Der wachsenden Bedeutung der proprietären Apps.

„Das iPhone hat sie, Amazons Kindle bekommt sie jetzt, bald laufen sie wohl auf jeder Spielkonsole: Der App-Wahn ist eine paradoxe, schädliche Entwicklung. Er würgt Innovationen ab – und verschafft den Konzernen noch mehr Macht.“

Und er blickt dabei in eine herausfordernde Zukunft:

„Eines ist sicher: Sollte das mobile Internet von den Schoßhündchen der Konzerne dominiert werden, wird es ein wesentlich langweiligerer und weniger dynamischer Ort werden als das gute, alte, chaotische Internet, an das wir uns gewöhnt haben.”

Den ganzen Beitrag findet Ihr hier.

Viel Spaß beim Weiterdenken.