IF Flyer – Ein zweiter Entwurf
30. April 2010
Anbei für Interessierte eine zweite Fassung des IF-Flyers zum Flyer-Entwurf-02 (12) .
Er nähert sich vom Design her der neuen Firmenpräsentation und stellt auch eine andere Facette unserer Herangehensweise in den Vordergrund. Ihr könnt die beiden Versionen gerne vergleichen.
15 Jahre OBJEKTspektrum – Wahl des besten Artikels
27. April 2010
Eine Sondermeldung aus aktuellem Anlass: Die Zeitschrift OBJEKTSpektrum kürt gerade den besten Beitrag der vergangenen 15 JAHRE. Und der Beitrag unseres Kollegen Bernhard ist von der Redaktion auf die Auswahlliste der besten 40 Artikel aufgenommen worden. Wenn man bedenkt, wie viele Beiträge in 15 Jahren dort erschienen sind, dann ist das schon etwas ganz Besonderes.
Daher an dieser Stelle einen ganz herzlichen Glückwunsch an Bernhard!
Und wer selbst nachsehen oder abstimmen will, findet die Umfrage hier:
IF Flyer – Ein erster Entwurf
21. April 2010
Zur Zeit entstehen in der Medienwerkstatt von Johannes Naumann sehr schöne Entwürfe für eine überarbeitete Firmenpräsentation.
Als Ergänzung versuche ich gerade, eine Kurzform auf einem DIN-A4-Blatt mit Vorder- und Rückseite zusammenzutragen, um die fachlichen Themen von InterFace sowie unsere Herangehensweise für eine schnelle Einführung im Gespräch parat zu haben.
Das ganze befindet sich noch sehr im Entwurfsstatdium, aber wer Spaß daran hat, mal einen Blick darauf zu werfen oder Feedback zu geben, kann dies hier gerne tun (Flyer-Entwurf-01 (13)).
Dazu musst Du angemeldet sein, der Link zur Anmeldung findet sich in der rechten Leiste am Ende unter META, das Password kannst Du zum Beispiel von Claudia oder Rupert erhalten.
Anregungen und Gedanken zum Thema sind immer willkommen.
InterFace AG heute!
25. März 2010
Aufbauend auch auf den Rückmeldungen unseres Studenten- und Doktoranden-Teams von UnternehmerTUM haben wir (Claudia, Carola und ich) eine aktuelle “InterFace Story” geschrieben. Das erste Mal wurde sie im Unterhachinger Rathauskurier veröffentlicht. Die Rückmeldungen von Unternehmern aus Unterhaching waren sehr erfreulich. Sie meinten, dass wir recht gut als Unternehmen rüberkommen würden.
Einer hat mich sogar gefragt, welches Marketingunternehmen wir genutzt hätten …
Die positiven Rückmeldungen haben uns gefreut. Jetzt wollen wir den Text weiter verbessern; Vorschläge sind herzlich willkommen:
U-TUM Ergebnisse 1
24. Februar 2010
Gestern fand die mit großer Spannung erwartete Ergebnispräsentation des Unternehmer-TUM Projektes der TU München statt. Das Innovationsprojekt der 20 Studenten zur “Positionierung und Steigerung des Bekannheitsgrades der InterFace AG in ausgewählten Zielmärkten” hatte folgende konkrete Zielsetzungen:
Aktivitäten im Internet
15. Februar 2010
IF-Open ist das jüngste Kind unserer Internet-Aktivitäten. Hier ein paar Anmerkungen, wie es dazu kam und welche Ziele wir verfolgen.
Vor zwei Jahren durfte ich eine Keynote bei der Frühjahrestagung der GUUG halten. Im anschließenden Gespräch mit zahlreichen Zuhörern wurde mir zurück gemeldet, dass die InterFace AG im Verhältnis zu ihrer Relevanz (Mitarbeiterzahl, renommierte Kunden, Umsatz) zu unbekannt ist. Das hat mich zwar nicht überrascht, war aber Anlass zum Handeln.
Ich ging davon aus, dass in der Zukunft gut bekannte Unternehmen mit einem positiven Image einen wesentlichen Selektionsvorteil haben werden.
Das einzige Mittel, unsere Bekanntheit kostengünstig zu ändern, war damals und ist wohl auch heute noch das Internet. Die Kultur und Technologie des Blogs erschien mir als das adäquate Mittel der Zeit.
IF-Open
11. Februar 2010
IF-Open ist jetzt ungefähr 6 Wochen alt. Dafür kann es sich sehen lassen.
Deshalb hier ganz offiziell:
Ein herzliches Dankeschön an alle Mitwirkenden!
An die Menschen, die es mit mir aufgebaut haben, an alle Autoren, die laufend Wissenswertes berichten und an alle Leser, ohne die IF-Open gar nichts wäre!
UnternehmerTUM arbeitet an Dienstleistungsbroschüre
8. Februar 2010
Das U-TUM Team „Vertrieb“ erstellt gegenwärtig eine Mini-Broschüre mit dem Fokus auf drei klaren, einfach vermittelbaren Argumenten („crystallized product promise“, „elevator pitch“, o.ä.), mit denen wir die Dienstleistung eines Interface-Teams vermarkten können.
Dazu sollen die Studenten 5 Firmen recherchieren, für die unser Angebot interessant sein könnte. Ein Schwerpunkt könnten hier Start-Ups sein.
Im Anschluss wollen wir diese Unternehmungen aber auch besuchen – und da kommen dann unsere eigenen Marketingbemühungen wieder ins Spiel.
Wissen tanken!
29. Januar 2010
Hier ein paar interessante Links, die ich gerade gefunden habe (als Lektüre fürs verschneite Wochenende):
Bei diesem geht es um Deutsche IT-Unternehmen und ihre Nutzung des Web 2.0.
Interessantes gibt es auch zum Thema Twitter & China!
Nachdenkenwertes zum Thema Marketing finden wir unter dem Titel “Von Lautsprechern und Lagerfeuern“.
Aber auch Leitfäden wie diesen zur Server-Virtualisierung finden wir im Netz.
Diesen Link für unsere Projekt-Manager kenne und schätze ich schon länger.
Das reicht dann mal fürs erste.
Ein schönes Wochenende!
P.S.
Natürlich bin ich auch niemanden böse, wenn er am Wochenende mal in IF-Blog reinschaut.
Projekt U-TUM: Ein Video für InterFace?
14. Januar 2010
Hier ein kleines Beispiel aus der Arbeit unseres Manage&More-Teams. Das Team um Richard Roth hat sich überlegt, wie InterFace im Internet auftreten könnte. Sei es für Kunden, neue Mitarbeiter oder andere Stakeholder. Ganz spontan haben sie sich zusammengesetzt, einen kleinen Text geschrieben und einfach mal so das folgende Video gedreht!
Der Student, der den InterFace-Mitarbeiter spielt, heißt Richard Roth. Vielen Dank an ihn, er hat das ganz toll gemacht.
Jetzt suche ich Kollegen und Kolleginnen, die bereit wären, auf einem Video ein wenig von ihrer Aufgabe, von InterFace und ihren privaten Interessen zu berichten. Und hätte eine große Freude, wenn so ein paar Videos entstehen würden, die wir als Teil unserer Öffentlichkeit-/Marketing-Arbeit ins Netz stellen können.
Die Videos sollten ganz authentisch sein. Nicht gestellt und hochgeschraubt. Wir wollen einfach berichten, wie wir arbeiten, was wir tun und denken und was uns Spaß macht. Aber sehr gut vorbereitet von Claudia und Johannes (Naumann). Was meint Ihr?



