Die InterFace AG auf der CEBIT 2018: Aus Vision wird Wirklichkeit

 In Cloud, Devops

Die InterFace AG auf der CEBIT 2018:
Aus Vision wird Wirklichkeit

Digitale Transformation, Arbeitsplatz 4.0 und erneut wieder die Cloud: Das waren die zentralen Themen der CeBit 2018. Die InterFace AG präsentierte an ihrem Stand zwei ihrer Services im Kontext DevOps und Modern Workplace, auch um zu demonstrieren, wie aktuelle Fragen der Digitalisierung mit konkreten Lösungen beantwortet werden können.

Diese Jahr machten die Organisatoren der bekannten Digitalmesse es besonders spannend. Ein neuer Termin im Sommer, ein vollständig überarbeitetes Konzept und die Orientierung am großen Branchenevent „South by Southwest” in den USA ließ auf die in den Augen vieler Beobachter längst überfällige Modernisierung hoffen. Eine Erwartung, die nicht enttäuscht wurde: Der erste Gang über die Messe vermittelte eine deutlich spürbare Aufbruchstimmung und weckte die Neugier für digitale Themen.

Viele Besucher honorierten das breite Rahmenprogramms aus Shows und Konzerten der neu gebrandeten CeBit – „Digital-Festival” statt Messe – , was den Eindruck eines gelungenen Relaunchs zusätzlich verstärkte.

Die InterFace AG war zum zweiten Jahr in Folge als Aussteller am Landesgemeinschaftsstand NRW vertreten. Im Kontext des offiziellen Konzepts der Messe – Europas Business Festival für Innovation und Digitalisierung – stellte das IT-Beratungshaus zwei konkrete Produkte in den Fokus: Modern-Workplace- und DevOps-as-a-Service.

Beim Arbeitsplatz der Zukunft spielt der kluge und strategische Einsatz von Cloud-Technologien eine Schlüsselrolle. Als Treiber für mehr Mobilität, flexiblere Zusammenarbeit und Effizienz bei der täglichen Arbeit ermöglicht die Wolke, dass der digitalen auch eine menschlich-kulturelle Transformation folgen kann. Denn bei jedem Modern Workplace handelt es sich um ein individuelles Arbeitsplatzkonzept, dass die Arbeitsprozesse und den Workflow durch Toolunterstützung zu optimieren versucht.

Softwareentwicklung à la DevOps

Unter dem Titel „DevOps zum Anfassen“ vermittelte die InterFace AG ihren Besuchern anschaulich und greifbar, wie sich viele Prozesse in der Softwareentwicklung und dem nachgelagerten Betrieb automatisieren lassen und somit wertvolle Ressourcen freisetzen können.

So präsentierten die Consultants am Messestand der InterFace AG ein digitales Modell zur DevOps-Reifegradanalyse via App sowie ihr neues „DevOps-as-a-Service”-Modell (für das  eigens ein Erklärvideo produziert wurde), das speziell Entwickler und IT-Verantwortliche mittelständischer Betriebe (KMUs) adressiert. Hierbei handelt es sich um eine Entwicklungsumgebung, die als Service aus der Cloud bereitgestellt wird. Auf Basis eines integrierten Tool-Stacks wurde eine DevOps-Pipeline entwickelt, die den Automatisierungsgrad des „Build-” und „Deploymentprozesses” bis hin zur Produktivumgebung entscheidend erhöht.

Der Begriff „As-a-Service” meint dabei ein schlüsselfertiges Bereitstellungsmodell, das ein abgeschlossenes Leistungspaket beinhaltet und über ein SLA definiert wird. Die Vorteile dabei?

Ready-to-use, transparente Prozesse, verkürzte Entwicklungszeiten und eine höhere Softwarequalität.

Auf einer ersten Ebene steht DevOps eigentlich für einen kulturellen Wandel, nämlich die Schaffung eines offenen, innovationsfreundlichem Entwicklerumfeldes, in dem Softwareentwicklung und Betrieb nicht länger getrennt voneinander agieren, sondern kontinuierlich miteinander in Verbindung gebracht werden.

Erst auf einer tieferen, zweiten Ebene verändert DevOps die Art und Weise der Softwareentwicklung und des Betriebs fundamental bzw. vereinigt beide Welten. Durch einen hohen Automatisierungsgrad in Verbindung mit kontinuierlichem Testing und Qualitätsmanagement können Unternehmen mit DevOps die Bedürfnisse ihrer Kunden gezielter bedienen und sich dank geringerer Time-to-Market-Phasen leistungsfähiger auf dem Markt positionieren.

Innovationslabor IF-Lab

Flankiert wurde die Präsentation des „DevOps-as-a-Service”-Modells und der Modern-Workplace-Lösungen von zwei Fachvorträgen von Heiko Faure und Thorsten Schmidt zum Thema „Innovation im Mittelstand”. Während der erste Vortrag Lösungsansätze für die Flucht aus dem „Innovator’s Dilemma” skizzierte, stellte der zweite Vortrag das hauseigene Innovationslabor der InterFace AG näher vor: Das IF-Lab.

Das IF-Lab fußt auf drei Säulen. Erstens der Möglichkeit, mit neuen Technologien zu experimentieren und Innovationen spielerisch anzugehen. Zweitens die Ausbildung der Nachwuchskräfte, die in Kontakt mit Kunden treten und dabei auch „Soft Skills” erwerben und ausbauen können. Als dritter Faktor führt die reale Projektumsetzung beim Kunden dazu, dass Studenten tatsächliche Innovationen realisieren und den Umgang mit neuen Technologien lernen – und auch ins eigene Unternehmen tragen.

Am Ende einer intensiven Messewoche wurde deutlich: Die Neugier für digitale Themen bringt nicht nur die Besucher an die Messestände, sondern hat am Landesgemeinschaftsstand NRW auch gezeigt, dass insbesondere Vertreter mittelständischer Unternehmen die Zeichen mehr und mehr erkannt haben und sich mit großen Interesse für digitale Themen öffnen. Transformationsprozesse können schließlich sehr verschiedene Organisationsbereiche tangieren. – unabhängig von Branche und Größe des Unternehmens.


Autor: Redaktion InterFace AG
Bildquelle: InterFace AG
Veröffentlicht: 02. Juli 2018

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