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CLOUDBERATUNG

Cloud-Lösungen sind umfangreich und vielfältig einsetzbar. Der strategische Einsatz von Cloud-Technologien zielt auf eine optimierte Wertschöpfung  und somit auf eine starke Partizipation am Markt.

CLOUD PROFESSIONAL SERVICES

Der Weg in die Cloud verläuft für jedes Unternehmen individuell. Dabei gilt es, den richtigen Mix aus allgemeinen Ansätzen und bewährten Methoden zu finden, die zu besseren Geschäftsprozessen führen.

DATACENTER BERATUNG

Rechenzentren bilden das Rückgrat von Organisationen – egal, ob vor Ort im eigenen Unternehmen oder „outgesourced” über Partner und Dienstleister.

DATACENTER PROFESSIONAL SERVICES

Das Rechenzentrum bildet die Basis für alle Prozesse innerhalb der Unternehmens-IT. Ein effizientes Management der gesamten Infrastruktur hat folglich einen direkten Einfluss auf den Erfolg des gesamten Unternehmens.

IT-FERTIGHÄUSER

Mit seinen erprobten IT-Fertighäusern schafft die InterFace AG einen individuellen und bedarfsgerechten Zugang zu den möglichen Leistungen des Marktes.

SIEBEN FRAGEN, DIE POTENZIELLE CLOUD-ANWENDER BESCHÄFTIGEN

Die Vorteile des Cloud-Computing gegenüber der Nutzung eigener Hard- und Software liegen vor allem darin, dass man keine eigenen Hardware-Ressourcen für die Speicherung von Daten oder für die Nutzung von Anwendungssoftware benötigt. Durch das Auslagern von IT-Diensten wie Datenspeicherung, Rechenleistung oder Anwendungssoftware werden physische Datenträger zu einem Großteil obsolet und können weder beschädigt, verlegt noch entwendet werden.

Nichtsdestotrotz hegen viele Anwender immer noch große Bedenken beim Thema “Sicherheit”. Doch auch hier gibt es mittlerweile Lösungen, die ein Maximum an Datenschutz nach deutschem Recht garantieren. Selbst die großen US-Anbieter haben mittlerweile nachgezogen. Und wer das absolute Maximum an Sicherheit will, kann nach wie vor auch eigene Infrastrukturen betreiben, auf Rechenzentren setzen oder eine On-Premise-Lösung mit maximaler Kontrolle installieren.

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Public, Private oder On-Premise. Hiermit ist jeweils die Art und Weise der eingesetzten Storage-Technologie gemeint. Während bei Public Clouds ein rein virtueller Speicherplatz gemietet wird, besteht die Private Cloud aus physischen Speichern oder Rechenzentren, die von der eigenen IT betrieben werden. Public Clouds gelten als entsprechend skalierbarer, da sich der zur Verfügung gestellte Speicher optional erweitern lässt, um beispielsweise Betriebsspitzen auszugleichen.

Die Private Cloud bietet dagegen den Vorteil, dass ein Unternehmen jederzeit genau weiß, wo seine Daten liegen und den Zugriff entsprechend limitieren kann. Eine Mischform ist die sogenannte Hybrid Cloud. Hier liegen die großen Datenmengen bei einem öffentlichen Anbieter, die entsprechenden Verschlüsselungen hingegen auf einem privaten Server. Flexibilität und Sicherheit sind bei dieser Form von Cloud-Infrastruktur optimal vereint.

Das Maximum an Sicherheit bietet die On-Premise-Lösung, da hierbei die Server nicht gemietet (Private), sondern im Besitz (und i.d.R auf dem Gelände) des Unternehmens sind.

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Das ist heute nicht mehr unbedingt so. Zwar bedeutet der Betrieb einer On-Premise-Lösung noch immer, dass die vollständige Kontrolle über die eigenen Daten gegeben ist, die Anbieter haben aber in den vergangenen Jahren ihre Hausaufgaben gemacht und sich kontinuierlich den hohen Standards des deutschen Datenschutzes angenähert.

So betreiben selbst die größten IaaS-Anbieter wie Amazon Web Services, Microsoft Azure oder IBM Rechenzentren in deutschen Großstädten wie Frankfurt, Berlin oder Dresden. Klar ist aber auch: Je höher die Anforderungen an die Kontrolle über die eigenen Daten sind, desto mehr macht eine On-Premise-Lösung Sinn. Generell empfiehlt sich die Nutzung von Anbietern, die Ihnen die exklusive Kontrolle Ihrer Verschlüsselungsschlüssel überlassen.

Diese Kontrolle über die Schlüssel ist abhängig von den eingesetzten Technologien, den entsprechenden Zertifizierungen und besonders den vertraglichen Bestimmungen, die die Rechte des Betreibers über den Zugang zu kundenspezifischen Daten regeln.

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Nein. Nun gut. Zugegeben: Eine bestehende IT-Umgebung in die Cloud zu migrieren, stellt IT-Manager vor gewisse Herausforderungen, da Daten nun außerhalb der Unternehmensgrenzen gespeichert und verwaltet werden. Die Erwartungen an die Cloud sind hoch: Nach einer geglückten Migration soll das neue System natürlich besser performen und weniger kosten.

Wenn die Vorgehensweise stimmt, bleibt der Aufwand einer Cloud-Migration aber überschaubar. Nach einer konkreten Machbarkeitsstudie und klar definierten Zielvorstellungen kann eine sichere Migration der Daten und die technische Inbetriebnahme gewährleistet werden.

Was dann noch für eine erfolgreiche Migration fehlt? Die (Um-)Schulung aller betroffenen Mitarbeiter, die nun mit der neuen Cloud-Architektur arbeiten müssen. Beim Thema “Sicherheit” spielt der Faktor Mensch schließlich eine nicht zu vernachlässigende Rolle.

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Höchste Vorsicht sollte selbstverständlich bei personenbezogenen und unternehmenskritischen Daten gelten. Diese gehören im Idealfall in eine Private oder On-Premise -Cloud. Gemeint sind beispielsweise hochsensible Daten wie Krankheitsakten oder Geschäftsgeheimnisse.

Wenn man nicht absolut sicher ist, dass diese Daten gegen jeden Zugang Dritter geschützt sind, sollte man unbedingt nach einer Private- oder On-Premise-Lösung suchen, die hinreichenden Schutz vertraglich garantieren. Dann gilt es, sich den Markt wirklich genau anzusehen, denn es gibt große Unterschiede zwischen einzelnen Services und Anbietern, vor allem zwischen solchen, für die man etwas bezahlen muss und den vermeintlich kostenlosen.

Einige Anbieter haben sich beispielsweise verpflichtet, Cloud-Daten nicht für eigene Zwecke zu verwenden und sie verschlüsselt abzuspeichern.

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Der Datenschutz zählt zu den größten Herausforderungen bei Cloud Computing. Cloud-User müssen die Datenschutzvorgaben genau kennen und umsetzen. Diese sind in den AGB der Anbieter zu finden, allerdings oft kompliziert und nicht einwandfrei herauszufinden. Um ganz sicher zu gehen, empfiehlt sich das Hinzuziehen eines externen Partners, der individuell den Security Bedarf prüft und den Markt genau kennt.

Insbesondere deutsche Cloud-Anbieter – wie z.B. Telekom Cloud, Hidrive Free, Web.de, E-Post Cloud oder MyTuxedo – machen angesichts der gewachsenen Bedeutung von Sicherheit und Datenschutz von sich reden.

Besonders wichtig bei Cloud Computing ist natürlich die Frage nach der Übermittlung von personenbezogenen Daten in ein Drittland. Hier greifen strenge deutsche und europäische Regularien, über die man sich im Klaren sein muss.

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Natürlich. Das ist sogar der wesentliche Vorteil von SaaS bzw. Public-Cloud-Lösungen, die die zur Verfügung gestellte Rechenleistung flexibel an den tatsächlichen Bedarf anpassen. Agilität, Skalierbarkeit, Kostenvorteile, Innovation und Wachstum – das sind den Analysten der Marktforschungsgesellschaft Gartner zufolge überhaupt die Gründe, weshalb Unternehmen Cloud-Dienste in Anspruch nehmen.

Dabei müssen Unternehmen sich nicht blind auf einen Anbieter verlassen. Sie können selbst prüfen, ob eine Cloud-Architektur auch in hochdynamischen Zeiten flexibel genug für ihre Ansprüche ist. Dazu gehören skalierbare Lösungen, standardisierte Programmierschnittstellen, integrierbare Anwendungen und Services und eine ausfallsichere Cloud-Architektur, die bei Bedarf auch massive Datensätze verarbeiten kann.

Wer im digitalen Zeitalter nicht in der Lage ist, schnell und agil auf immer neue Anforderungen zu reagieren, wird von der Konkurrenz überholt.

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UNSERE PARTNER

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AMAZON WEB SERVICES

Amazon Web Services (AWS) bietet vertrauenswürdige Cloud-Lösungen und setzt dabei auf eine breite Palette von Services, Partnern und Support-Optionen, um auch individuellen Anforderungen kompetent zu begegnen. Die InterFace AG nutzt auch im eigenen Haus AWS-Dienste und gibt ihre eigenen Erfahrungen gerne an ihre Kunden weiter.

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MICROSOFT AZURE

Microsoft Azure bietet mehr als 100 Dienste mit hervorragenden End-to-End-Tools und stellt diverse Anwendungen und Datenbanken zur Verfügung, die cloudbasiert genutzt und besonders von Softwareentwicklern frequentiert werden. Auch die Entwickler der InterFace AG vertrauen auf Azure. Das über die Jahre gewachsene Know-how geben wir gerne an unsere Kunden weiter.

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