Softwarerenovierung

BEWÄHRTE STRUKTUREN. FIT FÜR DIE ZUKUNFT

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ALEXANDER MAYER
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alexander.mayer@interface-ag.de

ÜBERBLICK

Mit der Lebensdauer eines Unternehmens steigt auch das Alter der eingesetzten Software. Die Folge sind Technologie-Altlasten, die echte Innovation bremsen. Die Praxis zeigt: Digitalisierung ist nur möglich, wenn die eingesetzte Software eines Unternehmens mit den Anforderungen Schritt halten kann. In einer Zeit, in der vernetzte IT-Lösungen den gesamten Arbeitsmarkt durchdringen, sind die Automation von Prozessen und der Arbeitsplatz 4.0 ohne moderne Softwarelösungen nicht denkbar. Doch die völlige Neuentwicklung geschäftskritischer Software kann teuer und riskant sein.

Die Lösung: Eine iterative Weiterentwicklung bereits bestehender Systeme. Dadurch werden Kosten gespart, das Risiko minimiert und gleichzeitig modernste Architekturen ermöglicht.

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UNSERE LEISTUNGEN

 Assessment der Software: Nach standardisiertem Verfahren wird eine Wirkungsanalyse des Ist-Zustands durchgeführt. Darauf aufbauend werden relevante Ziele festgehalten.

 Codeanalyse: Durch statische Softwaretestverfahren wird die Anwesenheit von Fehlern festgehalten, die einer Korrektur oder Überarbeitung bedürfen.

 Iterativer Prozess: In Wiederholungsrunden entstehen konkrete Vorschläge, die die Verbesserungen in Teilaufgaben mit überschaubarem Risiko und wenigen Ressourcen aufteilen.

 Kontinuität: Zielgerichtete Tests und ein regelmäßiger Know-how-Transfer garantieren eine risikofreie Renovierung und zusätzliche Sicherheit durch ständige Softwarewartung.

HERAUSFORDERUNGEN

Die Wartungskosten von geschäftskritischer Software, die über viele Jahre gepflegt wurde, erhöhen sich im Laufe der Jahre zunehmend. Eine geringe Testabdeckung, unzureichende Dokumentation oder die Nutzung von veralteten Technologien blockieren eine effiziente Weiterentwicklung der Unternehmens-IT. Typische Probleme langjährig gewarteter Software entstehen durch die Nutzung von Technologien, die nicht mehr weiterentwickelt werden, deren Ablösung aber aufgrund starker Abhängigkeit zur Software nicht ohne Weiteres möglich ist.

Je länger man zögert, desto risikoreicher werden die “Leichen” im Design und die “Zeitbomben” in den Programmiercodes. Wenn kritische Codeteile nicht an neue Anforderungen angepasst werden, entsteht ein Teufelskreis aus steigendem Risiko und erhöhten Wartungskosten.

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MÖGLICHKEITEN

Die Konsequenz aus steigenden Wartungskosten ist der Wunsch nach einer kompletten Neuentwicklung der Software. Gerade geschäftskritische Software ist typischerweise so spezialisiert und eminent für die Geschäftsabläufe, dass eine Neuentwicklung zu riskant oder zu teuer ausfällt. So wählen viele Unternehmen das Modell einer iterativen Softwarerenovierung, das einen alternativen Weg zwischen dem teuren Belassen des Ist-Zustands und einer riskanten Neuentwicklung bietet.

Unter Berücksichtigung der Kritikalität und Wirtschaftlichkeit wird auf diesem Weg eine effektive Softwarelandschaft „re-installiert”. Wer indes eine hohe Attraktivität der eingesetzten Software gewährleisten kann, profitiert von einem motivierten Personalstamm und kann nicht zuletzt auch auf dem Arbeitsmarkt besser konkurrieren, insbesondere beim Recruiting junger Nachwuchskräfte.

LEISTUNGEN

Um diese Ziele zu verwirklichen, bietet die InterFace AG ein fünftägiges Assessment der Software an, wobei technische Ansatzpunkte durch eine Codeanalyse und Möglichkeiten von automatisierten Tests ermittelt werden. Nach dieser standardisierten Wirkungsanalyse des Ist-Zustands werden darauf aufbauend konkrete Ziele festgehalten, die in einen iterativen Verbesserungsprozess – also über mehrere Wiederholungsschleifen hinweg – münden.

Durch statische Software-Testverfahren wird die Anwesenheit von Fehlern dokumentiert, die einer Korrektur oder Überarbeitung bedürfen. Entscheidend ist, die Komplexität des Problems in Aufgabenpakete mit überschaubarem Risiko und wenigen Ressourcen aufzuteilen. Ein kontinuierlicher Know-how-Transfer garantiert eine Sicherung der Softwarewartbarkeit – jetzt und auch in Zukunft.

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GEWINN

Grundsätzlich startet also ein Software-Modernisierungsprojekt mit einer Vorstudie, bei der geprüfte IT-Experten das bestehende System dahingehend analysieren, welche Applikationen, Daten, Infrastrukturen und Prozesse erneuert werden. Daraus entsteht eine passende Modernisierungsstrategie – kostenökonomisch und mit berechenbarem Risiko.

Dank dem Modell einer „iterativen Softwarerenovierung” als skalierbare Alternative profitieren Unternehmen auf allen Ebenen: Durch eine zukunftsfähige, skalierbare Softwarearchitektur mit einem hochleistungsfähigen Datenaustausch und einer möglichst kurzen “Time-to-Market-Phase” laufen automatisierte Prozesse reibungsloser, Innovationen entstehen schneller, die Kosten sinken und die Gewinne steigen.

Schlussendlich fördert eine IT mit einfacher Handhabung und Wartung nicht nur geschäftskritische Prozesse, sondern auch Innovationen sowie wettbewerbsorientierte Geschäftsmodelle.

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